Der Glanz des Goldes
Ein wirklich differenzierter Fonds für eine attraktive Kombination von physischen Gold- und Silberanlagen und ausgewählten Gold- und Silberminenaktien.
Dynamisch und differenziert

Der vom erfahrenen Fondsmanager Ned Naylor-Leyland gemanagte Jupiter Gold & Silver Fund setzt auf eine Kombination von Anlagen in Fonds, die in physisches Gold und Silber (Gold- und Silberbarren) investieren, und Aktien von Gold- und Silberminenbetreibern. Bei der Gewichtung der direkten Gold- und Silberanlagen sowie der Aktienanlagen orientiert sich das Team an seiner jeweiligen Markteinschätzung.


Ned Naylor-Leyland setzt bewusst nicht auf Gold- und Silber-ETFs, sondern auf physische Gold- und Silberfonds, um höchste treuhänderische Standards zu erfüllen. Dadurch können die physischen Gold- und Silberbestände im Portfolio die Minenaktienkomponente absichern.


Der Silberanteil im Portfolio – sowohl die Direktanlagen in Silber als auch die Silberminenaktien – dient als zusätzliche Alpha-Quelle.

Aktives Management für eine bessere Anpassung an ein sich veränderndes Marktumfeld
Stabilitätsanker mit Wertzuwachspotenzial
Ziel des Fonds ist es, Investoren Zugang zu einer als ‚sicherer Hafen‘ geschätzten Anlageklasse sowie Potenzial für mittel- bis langfristiges Kapitalwachstum zu bieten. Diesem Ziel dient auch die Kombination von Direktallokationen in Gold und Silber mit den Aktien von Gold- und Silberminenbetreibern, die Operational Gearing bieten, also potenziell höhere Wertsteigerungen als der Gold- und Silberpreis.
Fokussierung auf Werthaltigkeit
Der Fonds hält 30 bis 50 Positionen einschließlich der Gold- und Silberfonds, die die Direktallokation in Gold und Silber ausmachen. Ziel ist eine optimale Balance von Risikodiversifikation und fokussierten Positionen in Aktien, von denen das Fondsmanagement wirklich überzeugt ist. Die meisten Positionen in Minenaktien sind in der Regel mit 2% bis 4% gewichtet, die liquideren Anlagen in physischem Gold und Silber mit bis zu 10%.
Der Investmentprozess
Das Team verfolgt einen dynamischen und flexiblen Investmentprozess. Ziel der Vermögensaufteilung ist eine optimale Kombination von Direktanlagen in Gold und Silber mit Gold- und Silberminenaktien. Die Asset Allokation erfolgt zunächst auf der Grundlage eines neutralen Basisszenarios. Ein Momentum-Signal löst Anpassungen des Asset-Allokation-Modells auf bullish oder defensiv aus.
Warum jetzt auf Gold und Silber setzen?
  • Inflation
    Wer jetzt auf Gold und Silber setzt, kann von einem frühzeitigen Engagement in Vermögenswerten profitieren, die sich in einem inflationären Umfeld potenziell positiv entwickeln – die Entwicklung der Inflation ist notorisch schwer vorauszusagen und starke Inflationsschübe kündigen sich selten vorab an.

  • Politische Unsicherheit
    In unserer von politischer Unsicherheit geprägten Zeit ist Gold „unpolitisches“ Geld. Der US-Dollar ist eine höchst politische Währung, deren vorrangige Stellung im globalen Finanzsystem zunehmend in Frage gestellt wird. Gold ist die einzige nicht-politische Währung, da es nicht von einer Zentralbank ausgegeben wird. Einige Länder wie China wollen dem Dollar seine traditionelle Rolle beispielsweise im Ölhandel streitig machen. Falls sich dieser Trend fortsetzen sollte, könnte Gold künftig eine bedeutend wichtigere Rolle spielen.

  • Diversifikation
    Ein Investment in Silber- und Minenaktien bietet überdurchschnittliches Ertragspotenzial, da der Wert dieser Anlagewerte gewöhnlich stärker steigt und fällt als der Goldpreis selbst. In steigenden Märkten bedeutet dieser „Verstärker“-Effekt, dass eine relativ kleine Allokation in den Fonds potenziell ähnlich diversifizierend wirken kann wie eine größere Allokation in einen ETF, der den Spotpreis von physischem Gold an den internationalen Märkten abbilden soll.

  • Zentralbanken
    Die Zentralbanken haben mögliche Zinserhöhungen und eine Rücknahme der im Nachgang der Finanzkrise injizierten Marktliquidität thematisiert. Bislang sind die Straffungen aber sehr moderat geblieben. Angesichts einer erhöhten Verunsicherung der Märkte könnten die Zentralbanken den Hebel hier auch wieder umlegen. Unseres Erachtens könnte Gold von einem derartigen Umfeld profitieren.

    Viele der größten Zentralbanken der Welt legen einen bedeutenden Anteil – oder sogar die Mehrheit – ihrer Gesamtreserven in Gold an, darunter die US-Notenbank (74%), die Deutsche Bundesbank (69%), die Banca d’Italia (65%), die Banque de France (61%) und die Bank of England (8%).
Risikomanagement im Fokus
In das Risikomanagement fließen sowohl die Ergebnisse von Top-down-Makrobewertungen als auch Bottom-up-Unternehmensanalysen ein. Ein für die Risikosteuerung ebenfalls wichtiger Faktor sind die Wechselkurse der Landeswährungen von Minenbetreibern gegenüber dem US-Dollar, da Gold und Silber auf dem Weltmarkt in US-Dollar gehandelt werden.
Bei den Positionen in Minenaktien achtet der Fonds auf Qualitätsmerkmale wie die Bilanzkennzahlen, die Projektdurchführbarkeit, die Managementqualität und das Wachstumspotenzial. Die dadurch bedingte Begrenzung des investierbaren Universums wird durch die Gewichtung der physischen Gold- und Silberanlagen im Portfolio abgefedert. Das Team setzt relativ hohe Eintrittshürden in Bezug auf das geopolitische Risiko, da es die ‚Sichere Hafen‘-Funktion als wichtigsten Treiber von Gold- und Silberanlagen betrachtet. Aufgrund der hohen Kapitalintensität der Branche wendet das Team zudem gezielt bestimmte Filter an, um frühzeitig potenzielle Finanzierungsschwierigkeiten zu identifizieren.
Das operative Umfeld

Important Information

  • Investment risk – there is no guarantee that the Fund will achieve its objective. A capital loss of some or all of the amount invested may occur.
  • Sector concentration risk – the Fund’s investments are concentrated in natural resource companies, and may be subject to a greater degree of risk and volatility than a fund following a more diversified strategy. Silver tends to outperform gold in a rising gold price environment and it tends to underperform gold when sentiment moves against the sector.
  • Strategy risk – as the Fund invests in other collective investment schemes, which themselves invest in assets such as bonds, company shares, cash and currencies, it will be subject to the collective risks of these other funds. This may include emerging markets risk and smaller companies risk.
  • Company shares (i.e. equities) risk – the value of Company shares (i.e. equities) and similar investments may go down as well as up in response to the performance of individual companies and can be affected by daily stock market movements and general market conditions. Other influential factors include political, economic news, company earnings and significant corporate events.
  • Concentration risk (number of investments) – the Fund may at times hold a smaller number of investments, and therefore a fall in the value of a single investment may have a greater impact on the Fund’s value than if it held a larger number of investments.
  • Smaller companies risk – smaller companies are subject to greater risk and reward potential. Investments may be volatile or difficult to buy or sell.
  • Liquidity risk – some investments may become hard to value or sell at a desired time and price. In extreme circumstances this may affect the Fund’s ability to meet redemption requests upon demand.
  • Currency risk – the Fund can be exposed to different currencies. The value of your shares may rise and fall as a result of exchange rate movements.
  • Derivative risk – the Fund may use derivatives to generate returns as well as to reduce costs and/or the overall risk of the Fund. Using derivatives can involve a higher level of risk. A small movement in the price of an underlying investment may result in a disproportionately large movement in the price of the derivative investment. Derivatives also involve counterparty risk where the institutions acting as counterparty to derivatives may not meet their contractual obligations.

 

For a more detailed explanation of risks, please refer to the „Risk Factors“ section of the prospectus.

Das Team

Über den Fondsmanager
Ned Naylor-Leyland wechselte von Merian Global Investors zu Jupiter und ist Manager des Jupiter Gold & Silver Fonds. Er verfügt über eine fast 20-jährige Investmenterfahrung im Edelmetallbereich und legte 2009 bei Quilter Cheviot einen Währungsmetallfonds auf. Naylor-Leyland begann seine berufliche Laufbahn bei Smith & Williamson und hat einen BA (Hons) Abschluss in Spanisch von der University of Bristol (1998).