Passives Investieren ist eine aktive Entscheidung

Amadeo Alentorn, Lead Investment Manager für systematische Aktien, blickt skeptisch auf die weit verbreitete Ansicht, dass passives Investieren automatisch „neutrales“ Investieren bedeutet.
02 Juli 2026 7 Minuten

Passives Investieren ist eine aktive Governance-Entscheidung. Für verschiedene Anleger kann passives Investieren zu unterschiedlichen Zeiten entweder die richtige oder die falsche Entscheidung sein. Aber es bleibt immer eine Entscheidung – eine Zusage des Anlegers, die das Ergebnis stärker in Richtung bestimmter Entwicklungen lenkt als in andere.

Anleger sollten immer genau verstehen, was sie da eigentlich kaufen. Das gilt auch dann, wenn sie etwas tun, das auf den ersten Blick so einfach erscheint wie das Nachbilden eines Index. Index-Tracker können unvorhergesehenen Risiken ausgesetzt sein, die es vor wenigen Jahren noch gar nicht gab oder die damals deutlich geringer waren.

In den letzten Jahren haben sich große Aktienindizes wie der MSCI World Index extrem stark konzentriert. Die größten Aktien – allen voran Technologie-Werte – haben mittlerweile ein immenses Gewicht. Wer Indizes abbildet, die nach Marktkapitalisierung gewichtet sind, steckt heute mehr Geld in diese Mega-Caps oder „Superstar-Firmen“ als je zuvor. Ob das die richtige Strategie ist, müssen Anleger für sich selbst hinterfragen und ganz bewusst entscheiden – es ist eine aktive Wahl. Anleger sollten einer so konzentrierten Strategie nicht blind folgen und die Diversifikation einfach in den Hintergrund rücken lassen.

In den vergangenen Jahren sind nach Marktkapitalisierung gewichtete Indizes gut gelaufen. Ein Beispiel: Zum 10. Juni 2026 hatte der MSCI World Net Total Return USD Index (ein nach Marktkapitalisierung gewichteter Index) seit dem 31. Dezember 2019 eine Rendite von 119 % erzielt. Damit übertraf er den MSCI World Equal Weighted Net Total Return Index, der im selben Zeitraum auf 70 % kam. Dieser gleichgewichtete Index enthält exakt dieselben Unternehmen, aber zu jedem vierteljährlichen Neugewichtungstermin werden alle Unternehmen wieder gleich gewichtet. Das nimmt den Einfluss des aktuell im Streubesitz befindlichen Börsenwerts der jeweiligen Aktie auf ihr Gewicht komplett heraus. Bei einem nach Marktkapitalisierung gewichteten Index fließt dagegen umso mehr Kapital in eine Aktie, je größer ihr Streubesitz-Börsenwert ist. Sprich: Steigen die Aktienkurse, erhöht das bei sonst gleichen Bedingungen das jeweilige Gewicht. Über einen längeren Zeitraum und auf Basis historischer Rückrechnungen lag die gleichgewichtete Variante allerdings vorn: Seit dem 31. Dezember 1998 erzielte der MSCI World Net Total Return USD Index eine Rendite von 559 %, während der MSCI Equal Weighted Index auf 679 % kam (siehe Grafiken)¹.

Seit 2020 liegt der MSCI World Index vor dem MSCI World Equal Weighted Index

chart 1 Quelle: Bloomberg, Stand: 10. Juni 2026.

Seit 1999 hat der MSCI World Equal Weighted Index den MSCI World Index übertroffen

chart 2 Quelle: Bloomberg, Stand: 10. Juni 2026.

Historische Vorbilder

2026 ist nicht das erste Mal, dass die Märkte extrem konzentriert sind.

Auf dem Höhepunkt der japanischen Spekulationsblase im Jahr 1989 machte Japan mehr als 40 % der globalen Aktienindizes aus (heute liegt der Anteil im MSCI World bei etwa 6 %). Eine ungebremste Geldmenge und lockere Kreditvergaben in Japan hatten die Preise für Immobilien und Aktien damals in die Höhe getrieben. Die meisten der weltweit zehn größten Unternehmen nach Marktkapitalisierung stammten aus Japan. Die Schwergewichte waren damals die Industrial Bank of Japan, die Sumitomo Bank, die Fuji Bank und die Dai-Ichi Kangyo Bank, gefolgt von den US-Multis Exxon Corp und General Electric. 1990 platzte die japanische Blase und der Nikkei-Aktienindex stürzte ab.

In den 1970er und 1980er Jahren war Energie das dominierende Thema. Aktien wie Exxon, Mobil, Texaco und Chevron waren die Riesen im Index, zusammen mit Autobauern wie General Motors und Ford. Die Energiekrisen der 1970er Jahre hatten die Ölpreise massiv in die Höhe getrieben, was den Ölkonzernen enorme Gewinne bescherte.

Die Jahre 2006–2007 waren wiederum geprägt von einem Boom im Finanzsektor – angetrieben durch laxe Risikokontrollen, eine ungezügelte Kreditvergabe und das Verbriefen von Hypotheken. Die große Finanzkrise von 2008 setzte dieser Blase ein Ende.

Frühere Phasen, in denen einzelne Sektoren den Markt dominierten, endeten oft unschön. Ist es ein Naturgesetz, dass extreme Konzentration immer zum Mittelwert zurückkehrt? Nein. Aber das Risiko liegt klar auf der Hand.

Aktien nach Marktkapitalisierung im MSCI World-Sektorindex 

chart 3 Quelle: Bloomberg, MSCI, Stand: 16. Juni 2026. Kapitalisierungsanteile nach GICS-Sektoren. Basiert auf dem Bloomberg-Feld IN089, Index Market Capitalization, für MSCI World Sektorindizes. Für die historische Vergleichbarkeit ist der Immobiliensektor bei den Finanztiteln enthalten. Immobilien wurden 2016 aus dem Finanzsektor herausgelöst und zu einem eigenständigen GICS-Sektor erhoben. Dies ist ein Proxy für die Marktkapitalisierung der Sektor-Indizes, keine offizielle historische Sektor-Gewichtungsserie auf Titelebene.

Verzerrungen im Index

Der MSCI World Index umfasst derzeit 1.308 Aktientitel (Stand: 29. Mai 2026). Wenn wir den iShares MSCI World ETF als öffentlichen Stellvertreter für die historischen Positionen des MSCI World heranziehen, zeigt sich: Das Gesamtgewicht der zehn größten Werte ist von etwa 9 % im Jahr 2014 auf heute rund 28 % gestiegen². Wer heute den MSCI World Index abbildet, steckt also einen riesigen Teil seines Kapitals in die Megasieger von heute. Ob das sinnvoll ist, hängt von den Zielen, dem Risikobudget und den Benchmark-Richtlinien des Anlegers ab – aber es sollte eine ganz bewusste Entscheidung sein.

Historisch gesehen war die Zusammensetzung der Top 10 über die Jahrzehnte hinweg ein Drehtürgeschäft. Schaut man sich wieder den iShares MSCI World ETF als öffentlichen Stellvertreter für die historischen Positionen des MSCI World an, wird deutlich: Nur zwei der zehn größten Positionen aus dem Jahr 2014 sind heute noch in den Top 10 vertreten: Apple und Microsoft. Die anderen acht sind herausgefallen.

Gerade einmal zehn der 1.308 Titel machen in Summe 27,8 % des MSCI World Index aus

chart 4 Quelle: MSCI, Stand: 29. Mai 2026.

Im Jahr 2014 waren die zehn größten Aktien im MSCI World Index noch recht breit über verschiedene Branchen verteilt: Technologie (Apple und Microsoft), Energie (Exxon und Chevron), Finanzen (Wells Fargo und JPMorgan Chase), Gesundheit (Johnson & Johnson), Industrie (General Electric) und Basiskonsumgüter (Nestlé und Procter & Gamble). Heute haben die zehn größten Titel alle mit Technologie zu tun: Nvidia, Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet A, Alphabet C, Broadcom, Meta, Tesla und Micron. Wie viele davon werden wohl in den nächsten zehn Jahren noch in den Top 10 sein? Da der Index diese Top-Positionen so extrem übergewichtet, würde eine schwache Wertentwicklung dieser Schwergewichte den gesamten Index massiv belasten. Der Rest des Index müsste schon eine außergewöhnlich starke Performance hinlegen, um das wieder auszugleichen.

Der offizielle Informationstechnologie-Sektor machte zum 29. Mai 2026 rund 30,7 % des MSCI World Index aus und lag damit weit vor dem zweitgrößten Sektor - Finanzen mit 15,3 %. Man kann argumentieren, dass diese 30,7 % das tatsächliche Gewicht von Technologie noch unterbewerten. Amazon und Tesla werden offiziell dem Sektor zyklischen Konsumgüter zugeordnet, während Alphabet und Meta bei Kommunikationsdiensten angesiedel sind.

Zudem ist der MSCI World Index extrem stark auf ein einziges Land ausgerichtet: die USA. Der US-Anteil lag zum 29. Mai 2026 bei 72,45 % – nach 36,9 % am 31. Januar 1995 (siehe Grafik, basierend auf Bloomberg-Daten). Auch hier gilt: Es mag gute Gründe dafür geben, warum ein Anleger ein einzelnes Land so stark gewichtet, aber es gibt eben auch Argumente dagegen. Die USA erwirtschaften beispielsweise etwa ein Viertel des weltweiten nominalen BIP – das ist deutlich weniger als ihr Gewicht von 72,5 % im globalen Index. Wir behaupten hier nicht, dass diese Gewichtung von 72,5 % richtig oder falsch ist. Wir sagen nur, dass es für beide Seiten Argumente gibt und dass es deshalb eine aktive Entscheidung jedes einzelnen Anlegers ist, einem solchen Index passiv zu folgen.

Der MSCI USA Index als Anteil am MSCI World Index (nach Marktkapitalisierung)

chart 5 Quelle: Bloomberg, Stand: 10. Juni 2026.

Weil der MSCI World Index so stark auf wenige Mega-Caps, einen Sektor und ein Land konzentriert ist, bietet seine passive Abbildung unter Umständen gar nicht die breite Diversifikation, die manche Anleger von einer globalen Benchmark für Industrieländer eigentlich erwarten.

Konzentration ist das genaue Gegenteil von Diversifikation. Ob es die richtige Entscheidung ist, so stark auf Technologie zu setzen, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht stecken wir mitten in einer KI-Revolution, vielleicht in einer KI-Blase – oder in einer komplexen Mischung aus beidem, bei der die fundamentalen Umwälzungen durch KI in der Realwirtschaft langfristig anhalten, die Anleger zwischendurch aber einfach den Ereignissen vorauslaufen. Das ist eine eigene Diskussion. Klar ist jedoch: Eine so starke Konzentration einzugehen, ist eine aktive Entscheidung.

Wie funktionieren marktkapitalisierungsgewichtete Indizes?

Bei einem nach Marktkapitalisierung gewichteten Index richtet sich der Anteil eines Unternehmens nach dem gesamten Marktwert seines Streubesitzes, sprich: Der Aktienkurs wird multipliziert mit der Anzahl der frei handelbaren Aktien. Große Unternehmen haben mehr Einfluss, kleinere weniger. Bei einem rein nach Marktkapitalisierung gewichteten Index ist das Gewicht eines Titels schlicht sein Börsenwert geteilt durch den Gesamtwert aller Unternehmen im Index. Manche Indizes weichen von diesem einfachen Schema ab und nutzen komplexere Methoden, um die Gewichte zu bestimmen.

Der große Vorteil von marktkapitalisierungsgewichteten Indizes liegt darin, dass sich diese weitgehend selbst neu gewichten. Das macht passive Instrumente, die darauf aufbauen, recht unkompliziert und günstig im laufenden Betrieb. Solange die Anzahl der Aktien eines Unternehmens gleich bleibt, passt sich sein Gewicht durch Kursveränderungen automatisch an. Steigt der Aktienkurs, wächst der Anteil im Index von ganz allein. Ein Indexfonds, der diesen Index abbildet, hält also einfach die Aktien, die er ohnehin schon besitzt, und die Anteile aktualisieren sich von selbst. Natürlich gibt es in der Praxis Feinheiten, je nachdem, ob ein passives Instrument den Index vollständig repliziert oder ein optimiertes Sampling nutzt.

Trotzdem nimmt der Indexanbieter regelmäßige Neugewichtungen vor. In festgelegten Intervallen prüft er, ob die Unternehmen basierend auf Kriterien wie Größe und Liquidität überhaupt noch in den Index gehören. Zudem rechnet er Anteile heraus, die vom Staat oder von den Gründern gehalten werden. So wird sichergestellt, dass die Gewichtung tatsächlich auf dem Streubesitz basiert, sprich auf den für Börsenanleger frei verfügbaren Aktien.

Unterschiedliche Regeln für unterschiedliche Indizes

Indexanbieter ändern hin und wieder ihre Regeln. Im Mai 2026 führte die Nasdaq beispielsweise einen „Fast Entry“-Mechanismus ein. Dieser erlaubt es großen Börsenkandidaten, bereits rund 15 Handelstage nach dem IPO in den Index aufgenommen zu werden. Das ist wesentlich lockerer als die vorherige Wartezeit von mindestens drei Monaten, die den Märkten genug Zeit für eine echte Preisfindung geben sollte.

SpaceX, deren Aktien seit dem 12. Juni 2026 gehandelt werden, zeigt gut, warum solche Regeln bei sehr großen Börsengängen eine Rolle spielen. SpaceX wird bereits Anfang Juli, kurz nach dem IPO, in den Nasdaq 100 aufgenommen. Der MSCI World nutzt ebenfalls ein Verfahren zur vorzeitigen Aufnahme und integriert SpaceX voraussichtlich zum 29. Juni 2026. In den S&P 500 darf SpaceX nach den aktuellen Regeln hingegen frühestens Mitte 2027 aufsteigen, da dort eine 12-monatige Wartezeit gilt.

Der Nasdaq 100 ist eigentlich kein rein nach Marktkapitalisierung gewichteter Index, sondern eine modifizierte Variante. Die modifizierten Gewichtungsansätze der Nasdaq sehen Ober- und Untergrenzen vor. Überschreitet das ursprüngliche Gewicht eines Unternehmens beispielsweise 24 %, wird es so angepasst, dass kein Wert mehr als 20 % ausmacht. Zudem werden Unternehmen, deren Gewicht nach der Anpassung über 4,5 % liegt, zusammengerechnet. Macht diese Gruppe 48 % oder mehr aus, wird ihr Gesamtgewicht auf 40 % gekürzt. Das hilft, Anleger vor extremer Konzentration zu schützen.

Im Gegensatz zum Nasdaq 100 kennen der MSCI World und der S&P 500 keine solchen Obergrenzen für die Konzentration. MSCI bietet allerdings gedeckelte Varianten an, um Klumpenrisiken zu begrenzen. Die MSCI 10/40-Indizes sind so aufgebaut, dass kein einzelnes Unternehmen mehr als 10 % ausmachen darf und das Gesamtgewicht aller Unternehmen, die einzeln über 5 % liegen, bei der Neugewichtung auf 40 % begrenzt wird, wobei Puffer eingebaut sind.

Die Illusion der Neutralität

Für Anleger lautet die entscheidende Frage in der Praxis nicht, ob passives Investieren gut oder schlecht ist. Sie lautet vielmehr: Spiegelt die gewählte Benchmark die eigenen Anlageüberzeugungen, Verpflichtungen, Risikobereitschaft, Governance-Vorgaben und die Toleranz für Abweichungen wider? Eine gedeckelte, gleichgewichtete oder faktorbasierte Alternative kann Klumpenrisiken zwar senken, bringt aber unter Umständen ein aktives Risiko gegenüber der Benchmark, einen höheren Umschlag und höhere Umsetzungskosten mit sich. Die Entscheidung für eine bestimmte Benchmark sollte daher genauso dokumentiert und überprüft werden wie jede aktive Allokationsentscheidung.

Passives Investieren wird manchmal mit dem Argument empfohlen, es sei irgendwie „neutral“, bilde den „Gesamtmarkt“ ab oder vermeide schwierige und fehleranfällige aktive Entscheidungen. Das ist eine Illusion. In Wahrheit ist das Nachbilden einer Benchmark selbst eine aktive Governance-Entscheidung.

Die Gewichtung nach Marktkapitalisierung ist keine passive Beobachtung des Marktes. Im Gegenteil: Es ist eine regelbasierte Strategie, die bestimmte Aktien, Sektoren und Regionen gegenüber anderen übergewichtet. Die Regeln mögen recht simpel sein – und viel einfacher als die Kriterien und Einschätzungen der meisten aktiven Fonds –, aber es bleiben Regeln. Und es ist eine aktive Entscheidung, einem Index zu folgen, in dem diese Regeln verankert sind.

Viele bekannte und wichtige Indizes – darunter der MSCI World Index, der S&P 500 Index und der Nasdaq-100 Index – sind marktkapitalisierungsgewichtet. Das bedeutet schlicht: Die größten Unternehmen erhalten das größte Gewicht.

Ein zentrales Risiko eines solchen Index ist, dass er eine enorme Schlagseite hin zu einer recht kleinen Anzahl von Aktien bekommen kann. Heute macht eine Handvoll US-Tech-Riesen einen überraschend großen Teil des gesamten Index aus – selbst bei einem Schwergewicht wie dem MSCI World. Laufen diese Unternehmen in Zukunft schlecht, wird der Index aller Voraussicht nach ebenfalls schlecht laufen, weil ihr Gewicht so erdrückend ist. Passives Index-Tracking kann eine vernünftige Anlagewahl sein. Aber es bleibt eine Wahl, bei der Anleger die im Index verankerten Klumpenrisiken bei Aktien, Sektoren, Ländern und Methoden ganz bewusst akzeptieren müssen.

Fragen, die Anlageausschüsse für sich klären sollten:

  • Passt die Konzentration der Benchmark auf bestimmte Länder, Sektoren und Einzeltitel noch zum erteilten Mandat?
  • Ab welchem Konzentrationsniveau bei den Top 10, Sektoren oder Ländern sollte eine Überprüfung eingeleitet werden?
  • Kann der Ausschuss mit dem Tracking Error leben, der durch eine Deckelung, eine Gleichgewichtung oder den Wechsel zu einer breiteren Benchmark entstehen würde?
  • Wie wirken sich Änderungen der Indexmethodik, Regeln zur Aufnahme von Börsenneulingen und Anpassungen des Streubesitzes auf die Risiken im Portfolio aus?

 

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MSCI World Equal Weighted NR USD

16.77

11.19

-5.27

-1.21

42.58

-9.81

-2.25

17.75

13.37

20.41

MSCI World NR USD

16.42

11.57

-0.29

6.80

40.63

-4.82

2.07

24.92

13.72

27.49

 

 

1y

3y5y10y20y27y
 

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MSCI World Equal Weighted NR USD

20.41

60.74

41.70

145.48

290.57

639.67

MSCI World NR USD

27.49

81.10

75.95

242.24

433.85

560.04

Quelle: Morningstar, Angaben in USD, Stand: 31.05.2026.

 

Fußnoten

1 Historisch rückgerechnete Daten von Bloomberg werden verwendet, weil der MSCI World Equal Weighted Index erst am 22. Januar 2008 aufgelegt wurde. Die Wertentwicklung vor dem Auflegungsdatum beruht auf Rückrechnungen.

2 Basiert auf dem iShares MSCI World ETF, Stände vom 30. Mai 2014 und 29. Mai 2026.

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